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Grauer Nagellack und Holzfällerhemden

Frauen sind manchmal sonderbare Wesen. Sie scannen einen Mann von oben bis unten ab und glauben an der Bekleidung zu erkennen, welchen Charakter der Mann hat. Frauen haben ein Gespür für Farben und welcher Kleidungsstil am besten zu ihrem Typ passt. Dieses Gespür für modische Feinheiten versagt aber vollkommen, wenn sich der Virus „Trend“ oder „In“ mal wieder auf der weiblichen Festplatte eingenistet hat.

Bestes Beispiel: Victoria Beckham fällt in einen Maurerkübel, kriegt den Zement nicht mehr von den Fingernägeln und wird mit den dreckigen Pfoten auf ner Promiparty fotografiert. Das Foto wird in allen Boulevardzeitungen von Andorra bis Zypern gedruckt und prompt glauben alle Frauen von 9 bis 99 Jahren dass Zement auf den Fingernägeln der neueste Trend ist. Die technisch begabten rennen dann in den Baumarkt und rühren sich die Mischung selbst an, der Rest kauft sich einen Nagellack in dieser Farbe.

Anderes Beispiel: Keine Frau würde normalerweise einen Ring tragen, der irgendwie an ein Autozubehörteil erinnert. Wenn der Ring aber von Bulgari stammt und locker 3000 Euronen kostet, dann ist es den Frauen aber so was von egal, dass dieser Ring aussieht wie die überbreite Autofelge eines alten Opel Manta.

Und keine brave Durchschnittsfrau mit einer Kleidergröße ab 34 aufwärts, würde ein eng geschnittenes pinkfarbenes Blouson tragen, dass an die Arbeitskleidung der Damen aus dem horizontalen Gewerbe erinnert. Es sei denn, das Teil wird von einem Nobelschneider produziert, dessen Name ein Mann eher mit dem Hersteller von Tiefkühlfritten in Verbindung bringt und soviel kostet wie ein gebrauchter Kleinwagen.

Man muss doch als Mann nur eine Minute in einer x-beliebigen Stadt in einer x-beliebigen Fußgängerzone stehen und schon weiß Mann welches Outfit bei der nächsten Shopping-Tour in den Plastiktüten seiner Herzdame landen wird, die er dann wieder schleppen darf.

Jede Frau betont immer wieder dass sie einzigartig ist und erwartet dass ihr Liebster ihr das täglich mit mindestens 120 sms und 60 Anrufen in der Stunde bestätigt. Gleichzeitig haben Frauen aber auch panische Angst von ihren Freundinnen zu hören, dass ihre Klamotte in diesem Jahr total out ist und deshalb hat jede Frau im Frühjahr und im Herbst einen Kleiderschrank voll mit nichts anzuziehen.

Frauen wollen aber auch uns Männer davon überzeugen dass wir uns jedes Jahr neu einkleiden und nach dem Trend richten.

Ich habe u.a. seit 10 Jahren ein violettes Cordhemd und ein Holzfällerhemd im Schrank. Seit Jahren höre ich im Frühjahr immer die gleiche Leier. Meine Herzallerliebste steht vor der winzigen Ecke des mir zugeteilten Bereichs des Kleiderschranks und sagt: “Wann entsorgst du endlich mal dieses altmodische violette Cordhemd und das Holzfällerhemd? Die sind doch total out.“

Gestern morgen beim Frühstück. Auf dem Esstisch liegt eine Boulevardzeitung. Auf der Rückseite 2 Fotos von George Clooney. Einmal in einem Cordhemd und einmal in einem Holzfällerhemd. Mein Herzdame strahlt mich an und sagt voller Stolz: „Du ich hab grad in deinen Kleiderschrank geguckt. Das violette Cordhemd und das Holzfällerhemd. Das ist ja total IN in diesem Jahr, damit liegst du ja voll im Trend.


Merke. Trends kommen immer wieder. In einem Jahrzehnt ist Mann 9x der modische Depp und 1x der Trendsetter. Danke George.


typisch-frau-typisch-mann am 8.8.10 19:35


Die Society-Expertin

Neulich hab ich mal wieder SAT1 Frühstücksfernsehen gekuckt. Zu Gast war Sybille Weischenberg. Ihre Berufsbezeichnung: Society Expertin. Also wenn ich seh, was die jedes Mal für seltsame Farbkombinationen trägt...ganz ehrlich...da wünsch ich mir das gute alte Schwarz-Weiß Fernsehen zurück.

Haben sie schon mal einen Blick auf ihre blickdichten (!) Strumpfhosen geworfen? Und dann diese Muster. Die Muster ihrer Strumpfhosen sehen immer so aus, als hätte ein Strumpfhosendesigner mal kurz niesen müssen, während er sich eine Linie Koks reinziehen wollte, und die dabei über den ganzen Tisch verteilten Kokskrümel mit Strichen verbunden.

Ich wollt jetzt mal wissen, wie man eigentlich Society Expertin wird und hab dabei umfangreich recherchiert.

Der Beruf der Society Expertin hat seine Wurzeln im Mittelalter. Damals gab es ja weder Zeitungen noch Fernsehen.

Im Mittelalter nannte man die Society-Expertinnen ganz einfach Dorfratsch`n. Sie waren furchtbar neugierig und wußten stets alles über ihre Nachbarn zu berichten. Und wenn die Geschichten nicht spannend genug waren, dann erfand die Dorfratsch`n einfach ein bisserl was dazu.

Wenn sie ihrer Fantasie allerdings zu viel Auslauf gab und die ganze Story erstunken und erlogen war, dann kam sie in den Kerker weil es in der Bibel ja heißt: Du sollst kein falsches Zeugnis wider deinem nächsten abgeben.

Derlei Befürchtungen müssen die Dorfratsch`n von heut nicht mehr haben. Mit erstunkenen und erlogenen Geschichten landet man heut nicht mehr im Kerker sondern in einer dieser Talkshows die als Füllstoff zwischen den Nachrichten oder den Werbeblöcken diverser Fernsehanstalten ausgestrahlt werden.

Es gibt ja Leute die vermuten dass Sybille Weischenberg sogar schon zu Zeiten von Adam und Eva gelebt hat und mehrfach wiedergeboren wurde.

Damals soll sie bei der Eva ja furchtbar über den Adam abgelästert haben.

Also das grüne Feigenblatt dass der getragen hat, das wäre ja sowas von out gewesen und er hätte doch lieber ein Bananenröckerl wie es später die Josephin Baker populär gemacht hat, tragen sollen.

Die Eva vermutete aber, dass die Weischenberg heimlich in den Adam verliebt war und verpetzte sie beim lieben Gott. Und der liebe Gott regierte auf Kritik an seiner von ihrem gestylten Männermode ähnlich empfindlich wie heutzutag der Kalle Lagerfeld und warf die Weischenberg kurzerhand als erste aus dem Paradies.

Davon steht natürlich nix in der Bibel, weil der Apostel Paulus damals angeblich mit der Tochter der Weischenberg verlobt war und er befürchtete, sie, also die Tochter, würde die Verlobung lösen, wenn er das schreiben würde. Die Angst daß die Weischenberg, quasi als Mitgift  aber seine Schwiegermutter werden würde, war dann angeblich aber noch größer und so soll er später die Verlobung gelöst haben.

So etwas nennt man dann eine steile Karriere. Als erste aus dem Paradies geflogen und bei der X-ten Wiedergeburt bei SAT 1 im Frühstücksfernsehen gelandet.


typisch-frau-typisch-mann am 30.8.10 17:35


Das Beziehungsgespräch

Liebe Leserinnen, ein Mann merkt erst dann daß er eine Beziehung hat, wenn die Frau darüber reden will. Vorher ist uns Männern das gar nicht so aufgefallen. Wenn die Frau darüber reden will heißt das für den Mann, daß die Frau was ändern will. Entweder soll der Mann an sich was ändern oder die Frau will an der Beziehung was ändern.

Ein Mann will aber nix ändern. Weder an sich noch an der Beziehung. Aber, und das weis jeder Mann, wenn eine Frau sagt: "Du wir müssen mal über unsere Beziehung reden", dann bedeutet das...es wird ein Monolog von mindestens 15 Stunden Dauer. Auf so ein Beziehungsgespräch muß sich ein Mann deshalb zu seiner eigenen Sicherheit gründlich vorbereiten. Und das tut er auch. Er kauft sich also eine

Beziehungsgesprächsicherheitsausstattung.

Die Ausstattung gibt es in jedem Baumarkt. Allerdings nicht offen zugänglich, sondern in einem speziellen großen Raum im Keller zu dem nur Männer mittels eines Codeworts zutritt haben. Dieses Codewort, werde ich Ihnen liebe Leserinnen, ich bitte um Verständnis, natürlich nicht verraten.

Diese Sicherheitsausstattung sieht dann so aus.


Frauen haben lautsärkeunempfindliche HirnWINungen, die so logisch sind, wie ein alter Schnittmusterbogen aus der Brigitte.

Ein Mann hat aber keine HirnWINdungen, sondern nur ein einfaches kleines GeWINde.

Dieses Gewinde ist eigentlich sehr robust, und nur anfällig für Erschütterungen, hervorgerufen durch ein stundenlanges verbales Dauerfeuer aus einem weiblichen Mund, gegen das selbst die Geschosse aus einem Kalaschnikowmaschinengewehr so harmlos sind wie kleine Schokobonbons.

Und deshalb muß dieses Gewinde mittels eines Helms auf dem Kopf geschützt werden.

Auch der Nackenschutz ist seeehr notwendig. Er funktioniert nur in einer komplizierten Verbindung mit den Kopfhörern (Micky Mäusen) und wir individuell angepasst.

Das funktioniert folgendermaßen:

Die Wortgeschosse der Frau prallen an den Micky Mäusen ab und werden dann vom Nackschutz, auch Nackenspoiler genannt, kontrolliert und selbstverständlich unter Einhaltung sämtlicher Emissionswerte, in die Atmosphäre abgeleitet.
Da die Atmosphäre aber nur eine begrenzte Anzahl von Worthülsen aufnehmen kann, entladen sich diese dann mit einem plötzlichen Knall mit Blitz und Donner. Das sind dann diese typischen, nur punktuell auftretenden Sommergewitter....:-))

Wenn Sie also liebe Leserin, zum Beispiel nach einem Frisörbesuch,  mal wieder unvermittelt in ein kleines Sommergewitter geraten, daß ihnen innerhalb von 3 Sekunden ihre neue 320 Euro Frisur versaut, dann haben sie jetzt die Erklärung dafür.

 

 

typisch-frau-typisch-mann am 24.8.10 05:34


Oktoberfest in Hamburg

Ich lebe als gebürtiger Bayer jetzt schon eine Ewigkeit in Hamburg und fühle mich hier auch sauwohl. Ich danke dem Storch dass er mich vor einigen Jahrzehnten über Bayern und nicht über Sachsen oder dem Badischen abgeworfen hat, denn die Hamburger hören den bayerischen Dialekt sehr gern und so ist für mich Hochdeutsch bis heute eine Fremdsprache, die ich nur unzureichend beherrsche. Was sich in der sehr fantasievollen Auslegung der grammatikalischen Regeln und der Rechtschreibung, in meinen Blogs wiederspiegelt.

Die Hamburger hören aber nicht nur die bayerische Sprache gern. Sie mögen auch alles andere was sie irgendwie mit Bayern in Verbindung bringen. Mit Ausnahme von Ulli Hoeneß vielleicht.

Die Hamburger sind, ganz knapp hinter den Amerikanern, die größten Fans bayerischen Brauchtums. Das liegt wohl daran, dass die Hamburger so ziemlich jeden Trend von den Amis übernommen haben, wie z.B. Coffee to go oder dieses Gebäck mit den Löchern drin, ohne über den tieferen Sinn nachzudenken.

Deshalb verwandeln sich viele „meiner“ Hamburger die ich wirklich sehr mag, einmal im Jahr, in Dirndl und Lederhosen gekleidete, bayerisch-radebrechende Aliens.

Die Kinder feiern im November Halloween und die Erwachsenen einen Monat vorher Oktoberfest. Was optisch und akustisch absolut identisch ist.Nur mit dem Unterschied dass Halloween nach ein paar Tagen vorbei ist, während das Oktoberfest 2 Wochen dauert.

In diesen zwei Wochen tu ich als Bayer alles um nicht als Bayer aufzufallen. Das heißt ich lege ein zweiwöchiges Schweigegelübde ab, weil ich ja kein Hochdeutsch kann, oder ich fahre in diesen zwei Wochen in den Urlaub.

Denn wenn ich in dieser Zeit in Hamburg bleibe und auch nur einmal den Mund aufmache, dann werd ich zum Beispiel aufeinmal von Geschäftsführer meines örtlichen Supermarkts, in dem ich seit über zehn Jahren einkaufe und der trotzdem das ganze Jahr ansonsten so tut als würd er mich nicht kennen, zu seiner privaten Oktoberfest-Party(!) eingeladen und stolz wie eine Trophäe rumgezeigt.

Weil Bayern die nicht nur zu Besuch in Hamburg sind sondern auch hier wohnen, ungefähr so häufig anzutreffen sind wie Rainer Calmund beim Ballettunterricht. Und ich meine jetzt richtige Bayern und nicht die Franken, die beim HSV arbeiten.

Mir ist aber immer noch nicht ganz klar, warum der Hamburger das Oktoberfest mag und feiert, aber nicht den Fasching. Zum Fasching hat der Hamburger die gleiche Einstellung wie zum Gruppensex oder zum Blinken beim Rechts oder Linksabbiegen. Er weis was es ist aber tut es höchst selten oder gar nicht.

Ich hab jetzt auch keine Zeit weiter darüber nachzudenken. Ich muß im Internet meinen nächsten Urlaub buchen. In 3 Wochen isses ja schon wieder soweit. In diesem Sinne. Pfiad eich.


typisch-frau-typisch-mann am 5.9.10 19:30


Sex and the City

Als Mann frage ich ich mich immer, was finden Frauen an „Sex and the City“ so toll? Wenn ich debile Frauen sehen möchte, die sich, grell geschminkt, in seltsame Kleider gehüllt, in aller Öffentlichkeit über Sex unterhalten, dann gehe ich nicht ins Kino sondern in die nächste Filiale einer großen Parfümeriekette oder in ein Damenschuhgeschäft in der Münchener Maximilianstraße oder am Neuen Wall in Hamburg.

Diese 4 Schnepfen sind doch optisch der beste Beweis, dass die plastische Chirurgie noch in den Kinderschuhen steckt und in der Kosmetikindustrie noch sehr viel Entwicklungspotential vorhanden ist.

Die Bestätigung meiner These ist Sara Jessica Parker. Bis vor kurzem dachte ich immer, daß sie die einzige Frau wäre, die ungeschminkt und ungestylt über rote Teppiche stolpert. Bis ich aufgeklärt wurde. Die Frau würde nie ungeschminkt aus dem Haus gehen. Auhauhauaha. Irgendwie erinnert mich SJP an CPB. Also an das Pferd, ich meine die Frau von Prinz Charles. Camilla Parker Bowles.

Prinz Charles spielt ja gern Polo und Polospielern sagt man ja eine besondere Affinität zu Pferden nach. Möglicherweise spielt ja der Produzent von Sex and the City auch Polo und vielleicht hat ihn beim Casting das Gesicht von SJP an seinen Lieblingsgaul erinnert und sie hat deshalb die Rolle bekommen?

Ich steh da ja mit meiner Meinung nicht allein. Immerhin haben die User eines bekannten Männermagazins SJP vor einigen Jahren zur unerotischten Frau des Millenniums gewählt. Wahrscheinlich waren unter den Lesern kaum Polospieler dabei.

Okee, es soll ja auch männliche Sex and the City Fans geben. Ein Journalist einer Hamburger Boulevardzeitung soll angeblich nach einem Interview mit SJP einen (Arbeits?)Unfall gehabt haben. Beim Versuch die Beule in seiner Hose mittels eines dicken Eisbeutels zu beseitigen, soll er sich schwere Erfrierungen im Genitalbereich zugezogen haben. Der arme Mann war am verzweifeln, weil Methode 1 (Gummihammer), und Methode 2 (1 Woche Urlaub mit Schwiegermutter) wirkungslos waren. Dabei dachte ich bisher immer, dass Journalisten ihrer Phantasie nur bei ihrer Spesenabrechnung freien Lauf lassen. Vielleicht schreibt dieser Journalist ansonsten auch nur über den Reitsport.

Meine Herzdame ist der Ansicht, man habe SJP auch deshalb ausgewählt, weil jede Frau sich mit ihr identifizieren kann.

Hmmm, ich frage mich, was sie wohl damit meint? Soll das heißen jede Frau glaubt Sie habe irgendwas vom Pferd? Frauen die von Mutter Natur mit Reiterschenkeln und üppigen Popos beglückt wurden, soll es ja geben, aber ich hab noch nie ein Pferd mit aufgespritzten Lippen, falschen Brüsten und lackierten Hufen gesehen. Oder hab ich da jetzt was Falsch verstanden? Aber egal, dann wird die Rechnung beim nächsten Besuch unseres Lieblingsitalieners in jedem Fall bedeutend günstiger ausfallen. Nur.. wie erkläre ich meinem Chef, bei der Spesenabrechnung, die Position Hafer auf dem Beleg?


typisch-frau-typisch-mann am 10.8.10 22:43


Lena macht jetzt Werbung für Opel

Lena macht jetzt Werbung für Opel.
Kommt jetzt nach dem Opel Corsa Steffi Spezial der Opel AgilENa, Sondermodell One-Hit-Wonder?
Schwachpunkte: Bordcomputer spricht leider nur Englisch und das Fahrwerk wurde von nem alten
Joe Cocker übernommen. Nur was für eingefleischte Fans.
typisch-frau-typisch-mann am 8.9.10 11:26


Neues Lifestylemagazin auf SAT 1

SAT 1 plant angeblich ein neues
Lifestyle & Beautymagazin.
 
Arbeitstitel:
 
Colour your Wife

 

typisch-frau-typisch-mann am 10.9.10 19:26


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